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31. August | Beat it

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das kleinste Public-
Viewing der Welt

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Fan des Monats

Ein Wochenende und gefühlte 10 Liter Wasser pro Bundesbürger später, die vom Himmel regneten, sind wir um eine Erkenntnis reicher: Der Sommer ist eben nicht für alle da! Sondern nur für Leute mit Sonnenanteil in der Luft. Im Erzgebirge war der bei 1%. Der Rest teilte sich in Schauer, Landregen, Nieselregen und Sturm auf. In Brandenburg gab es wenigsten mal ein paar Strahlen zu erhaschen, was aber dem Publikumsfluss auch nicht gerade sonderlich gefördert hat. Wenigstens hatten wir Bands unseren Spaß. Dank geht an dieser Stelle an unsere geliebten Ronnys aus Oronnyburg und die Troublemaker aus Leipzig, letztere werden diesen Donnerstag übrigens im FloPo zu sehen sein!

Und das näxte Wochenende? Na langsam sollte es ja jeder
gecheckt haben: Walk together, Rock together (in Landessprache: lauft zusammen, sauft zusammen) in Rosswein. Mit tollen Bands (Revolvers, Radio Dead Ones, Nazi Dogs usw etc pp). Wir hoffen auf eine Besserung des Wetters und sehen uns ab Freitag in Mittelsachsen zur gemeinsamen Festivalstimmungserzeugung!

Desweiteren sind übrigens ein paar Termine hinzu, und so...

Bleibt steif und alive!
Eure Hardcore-Retter

23. August | Penis und schlechtes Wetter (im Sommer von 96)

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to much verkehr

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Unwetter machen hässlich

Die Festivalzeit ist vorbei. Sie hat gerade erst angefangen. Eigentlich fühlt es sich an, als wäre man darin gefangen. Es ist schon wahnsinn, was drei Tage Sex, Drugs and Rock'n'Roll (alternativ Drugs, Drugs and Rock'n'Roll) mit einem anstellen. Selten findet man die Zeit, betrunken, das Festivalgelände ablaufend, sich so intensiv und vor allem aus einer ganz anderen Sichtweise zu betrachten.

In unserer spielfreien Zeit haben wir unsere Hausaufgaben gemacht und privat ein paar wenige Festivals besucht, um uns auf die eigenen Festivalgigs vorzubereiten. Training muss sein. Und das ist anstrengend, zumindest wenn einem der Magen einen Strich durch die Rechnung macht und nur Alkohol und Bananen zulässt.

Große Festivals (auch die kleinen) sind nun eigentlich nichts für uns, aus dem Alter sind wir raus und die Festivals selber werden ja auch erwachsen und so kommt es, das dort Leute mit Deutschlandflaggen am Zelt bei WIZO vor der Bühne stehen und klatschen, wenn es gegen Alltagspatriotismus geht. Nebenbei immer schön prollig "Titten raus" schreien und antisexistischen Parolen zujubeln. Nun aber genug der politisch, emanzipatorischen Philosauferei über Alkoholzombies. Wir wissen ja, dass das auch alles nur Spaß ist..

----- kurze Erholungszeile -----

Zurück zum Urschleim. Oder besser Schlamm. Wenn die Megavideoleinwand fast vom Sturm ins Publikum gerissen wird, dann kann einem schon komisch werden. Aber möglicherweise lag das auch nur an besagtem Magenproblem.

Und ab sofort sind wir keine Gäste mehr! Jetzt wird selber gerockt. Am Freitag geht's beim MS-Beat bei Schwarzenberg ab. Am nächsten Tag nehmen wir Johnny the Kid mit nach Luckenwalde und am 3./4. September kommt der Höhepunkt eines jeden Punkrockers! In Rosswein spielen an zwei Tagen alle Bands, die wo Wahnsinn! Alter! Danach geht es noch weiter, aber dafür ist kein Platz mehr. Das Internet wird sonst zu voll!

Jetzt kann auch endlich die Nominierung für irgend so einen Literaturpreis kommen! Mailadresse kennt ihr ja.

Die beste Zeit deines Lebens ist mit diesen Zeilen vorbei.
Deine Alkoholzombies von THE MöPED

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